Photovoltaik - Einspeisevergütung / EEG Impressum | AGB |  © RESUTEC e.K. | Letzte Änderung: 05.06.2010 Einspeisevergütung / EEG Die folgenden Angaben beziehen sich auf die bis zum 30. Juni 2010 gültigen Regelungen des "Erneuerbare Energien Gesetz" (EEG), welches derzeit überarbeitet wird. Hierbei wird auch ein rückwirkendes Inkrafttreten der neuen Regelung zum 1. Juli diskutiert.   Sollte eine verlässliche Neuregelung getroffen sein, werden wir die folgenden Angaben kurzfristig ändern.     Einspeisevergütung Für Solarstromanlagen, die bis zum 30. Juni 2010 in Betrieb gehen, ergeben sich damit für 20 Jahre folgende Vergütungssätze:   Solarstromanlagen bis einschließlich 30 kWp       39,14 ct/kWh  Solarstromanlagen größer 30 kWp-100 kWp        37,23 ct/kWh  Solarstromanlagen größer 100 kWp-1000 kWp       35,23 ct/kWh     Solarstromanlagen größer als 1000 kWp         29,37 ct/kWh  Freiflächenanlagen         28,43 ct/kWh  Bonuns für Eigenverbrauch bis 30 kWp     22,76 ct/kWh    Die Vergütung erfolgt weiterhin anteilig. So erhalten Betreiber einer 50-kW-Anlage 39,14 ct/kWh für die ersten 30 kW und 37,23 ct/kWh für die restlichen 20 kW. Für selbst genutzten Strom erhalten Besitzer von Anlagen mit einer Spitzenleistung von bis zu 30 kW nach der Gesetzesnovelle einen Bonus von 22,76 ct/kWh. Die Kontaktaufnahme zur Bundesnetzagentur kann erfolgen     * per E-Mail: kontakt-solaranlagen@bnetza.de     * per Fax: 0180 5 734870-1001       (Festnetzpreis 14 ct/min, Mobilfunkpreis max. 42 ct/min)     * telefonisch: 0561/7292-120       (montags bis donnerstags von 9 bis 15 Uhr, freitags bis 14 Uhr)     * schriftlich:       Bundesnetzagentur       DLZ 60       Postfach 10 04 40       34004 Kassel Seit dem 1.Januar 2009 sind die Betreiberinnen und Betreiber von Photovoltaikanlagen gemäß § 16 Abs. 2 S. 2 des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) verpflichtet, Standort und Leistung dieser Anlagen der Bundesnetzagentur zu melden. Andernfalls ist der Netzbetreiber nicht zur Vergütung des Stroms verpflichtet. Der Bundesnetzagentur muss die installierte Leistung aller Solarmodule (Photovoltaikanlagen) gemeldet werden, die ab dem 1. Januar 2009 neu in Betrieb gehen und für die eine Vergütung nach § 32 oder § 33 EEG gezahlt wird. Nicht zu melden sind Photovoltaikanlagen, wenn deren Betreiber den darin erzeugten Strom ausschließlich selbst verbraucht (z.B. im eigenen Haushalt) und eine Vergütung nach dem EEG nicht erfolgt. Zu melden sind der Bundesnetzagentur nur Anlagen, bei denen das Datum der Inbetriebnahme verbindlich feststeht. Die Meldung sollte spätestens mit der Inbetriebnahme erfolgen. Von Meldungen, die länger als zwei Wochen vor dem Inbetriebnahmedatum liegen, ist abzusehen. Für die Meldung ist das "Formular zur Meldung von Photovoltaikanlagen an die Bundesnetzagentur" zu verwenden. Bitte beachten Sie auch die Erläuterungen in dem gesonderten Dokument. Diese finden sie bei uns im Download Bereich.